„Schweini“ wird Chef, Frings bleibt zuhause
Nachdem feststand, dass die WM definitiv ohne Michael Ballack stattfinden wird, gab es ein heftiges Durcheinander verschiedener Stimmen und Meinungen.
Und der Ruf nach Thorsten Frings wurde immer lauter. Doch bevor die Debatte ins Detail gehen konnte, machte Bundestrainer Joachim Löw seinen Standpunkt klar: “Nein, mit diesem Gedanken spiele ich nicht“. Frings, der mit 79 Länderspieleinsätzen vergleichbar viel Erfahrung hat wie Ballack, sollte aufgrund dieses Hintergrundes nachnominiert werden, so forderten einige. Aber Löw plant anders. Der neue Chef auf dem Platz soll Bastian Schweinsteiger werden. Von seinem „Schweini“-Image hat sich der Mittelfeldspieler längst befreien können, er hat sich zu einer gereiften Spielerpersönlichkeit entwickelt. Neben ihm soll Sami Khedira (23) die Sechser-Position übernehmen. Eine denkbare Alternative wäre auch Christian Träsch (22).
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